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Danke an Otto Gräther für die Überarbeitung der Liste! (4/2006) Kurze
Zeitschriftenartikel / Meldungen Reportagen, Testberichte, Reiseberichte (Deutschland) Aktueller
Literatur-Tipp der Ascona Cabrio IG Die
mit
*markierten
Einträge befinden sich im Bestand der Deutschen Bibliothek (www.ddb.de) Bücher
Die Angabe „vergriffen“ bezieht sich auf die Lieferbarkeit seitens des Verlages. Es bestehen jedoch gute Chancen, dass beim Verlag vergriffene Bücher über Internetversandgeschäfte (z.B. amazon.de) noch gebraucht und teilweise auch neu erhältlich sind. Dies gilt - zum Zeitpunkt der Aktualisierung dieser Seite - für alle mit „vergriffen“ markierten Einträge, d.h. explizit auch für das Buch von Meyer und Kuch! Am besten mit der ISBN Nummer (ohne Bindestriche) in „Erweiterte Suche Bücher“ recherchieren (http://www.amazon.de). *
Automobil-Veredelung:
Traum und Wirklichkeit, Rudolf Heitz / Thomas Neff, Motorbuch-Verlag
Stuttgart, 1. Auflage 1986 ISBN
3-613-01114-X
(vergriffen) Umfangreiche Aufstellung von Traumautos, Exoten, Show-cars und
alles über optisches Tuning. Darunter auch das Opel Ascona C Cabrio von
Keinath / Lexmaul. *
Alles
über Cabrios, Martin Breuninger, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 2. Auflage
1987
Zeitgenössische
Übersicht über die schönsten offenen Autos. Geordnet nach Typ
(Serienmodell, Umbauten, Klassiker) werden 70 Modelle mit Daten und Messwerten
vorgestellt. Darunter auch die Ascona Cabriolets von Keinath und Hammond
& Thiede. Dazu
gibt es Tipps zu Gebrauchtwagenkauf, Restauration und Pflege. Am Beispiel
der VW Cabrios und der Mercedes SL Modelle wird auf die
Entwicklungsgeschichte eingegangen. *
Deutsche
Cabriolets seit 1945, Hans W. Mayer / Joachim Kuch, Motorbuch-Verlag
Stuttgart, 1992 ISBN
3-613-01439-4 (vergriffen) *
Schrader-Motor-Chronik,
Bd. 65, Deutsche Autos der Extraklasse: 1952 - 1992,
Halwart Schrader, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 1995 ISBN
3-613-87137-8 (vergriffen) Präsentation
von außergewöhnlichen, oft nur in kleinen Stückzahlen gefertigten
Automobilen. Neben den Keinath Cabriolets auf Ascona C bzw. auf Monza A
Basis ist die Marke mit dem Blitz durch Opel Diplomat A V8 Coupe, Opel GT
Aero, Opel Rekord A Deutsch Cabriolet, Opel GT Convertible sowie Opel
Sondercabriolets vertreten. *
Opel
Fahrzeugchronik: 1887-2000, Eckhart
Bartels, Podszun-Verlag, 2000 (vergriffen, eine überarbeitete und ergänzte Neuauflage ist für den 15. September 2006 geplant)
* Opel Typenkompass, Band 1, Personenwagen 1947-1987,
ISBN: 3-613-02188-9 erscheint
voraussichtlich im Frühjahr 2006) * Opel Typenkunde,
ISBN
3-7688-1637-0 Die
vier zuletzt aufgeführten Bücher bieten Übersichten über die
Opel Marken- und Modellgeschichte von
den Anfängen an bzw. für einen bestimmten Zeitabschnitt. Die Kapitel über
die Ascona C Baureihe
sind durchweg kompakt gehalten und die auf Ascona C Basis entstandenen
Cabriolets werden von den Autoren eher der Vollständigkeit halber erwähnt. Kurze Zeitschriftenartikel / MeldungenOpel heute, Ausgabe 52, 15. Oktober 1981 Ascona-Cabriolet Beitrag in der Zeitung der Opel-Vertriebsorganisation über das Ascona Cabrio auf der IAA 1981. Im Nachhinein interessant ist, was „Opel heute“ schon damals (1981) über die Machbarkeit einer Kleinserie schrieb: „Vor dem Abschneiden des Daches... wurde der Unterboden des Wagens verstärkt, ...Diese Operation wäre - wie die übrigen Umbauarbeiten auch - bei einer eventuellen Klein-Serie sogar vergleichsweise kostengünstig durchzuführen, da der Ascona schon von Haus aus über eine sehr steife Karosserie verfügt." (1 Abb., sw) * Auto, Motor und Sport,
Heft 23/1981, S. 28-29 Gesucht:
Die besten Autos der Welt Das einmalige Cabrio auf Opel Ascona-Basis, erstmals auf der IAA 1981 in Frankfurt gezeigt, ist speziell für diesen Wettbewerb als Hauptgewinn gebaut worden. Den Wert des Unikats gibt auto, motor und sport hier mit 60.000 Mark an. Quasi als Ouvertüre zu diesem Artikel über den Wettbewerb ist das schneeweiße Cabriolet fast posterartig, in großem Format über zwei Seiten in Farbe abgebildet. *
Auto-Zeitung
Nr. 9/1982, S. 6 Neuheit:
Ascona-Cabrio Kurzmeldung über ein Cabriolet auf Basis des Opel Ascona. Auf der IAA ´81 war es noch eine Opel Studie, das nun angekündigte Cabrio kommt jedoch von Tropic in Crailsheim, ab Herbst 1982 eventuell serienmäßig. Die Auto Zeitung nennt einen möglichen Aufpreis von 8.000 Mark. Als erster größerer Opel-Händler hat sich die Münchner Firma Häusler die Verkaufsrechte gesichert. (1 Abb., sw) Cabriomagazin 1/1983, S. 86 Opel
Ascona Cabrio Vorstellung
eines Ascona Cabrios im Cabrio-Stenogramm dieser neuen Zeitschrift.
Verantwortlich für den offenen Ascona ist das Münchner Autohaus Häusler.
Bei dem abgebildeten Fahrzeug dürfte es sich mit größter
Wahrscheinlichkeit um den zweiten, bei Tropic entstandenen Prototyp
handeln. Obwohl Häusler im Januar 1983 noch nicht definitiv über Sein
oder Nichtsein dieses Vollcabrios Auskunft zu geben vermochte, geht das
Cabriomagazin davon aus, das es kommen wird. Der Preis wird mit 26.704,-
DM angegeben, das Basisfahrzeug wird der Ascona 1,3 N oder 1,3 S sein. (1
Abb., sw)
*
Rallye
Racing Nr. 5/1983, S. 28-29 Ascona
zum Offenfahren Kurzer
Beitrag über das KC 3 Cabriolet, das seit einigen Wochen beim Opel Händler
Keinath in Dettingen produziert wird. Wahlweise ist es mit 1,3 S- oder 1,6
S-OHC Motor lieferbar. Rallye Racing gibt einen Grundpreis von 36.000 Mark
an. (1 Abb., sw) Opel heute, Ausgabe 70, 31. Mai 1983 Mit
„KC 3“ in die Sommer-Saison Rechtzeitig
zur warmen Jahreszeit 1983 wird das Keinath KC 3 Cabriolet in der Postille
des Opel Vertriebs vorgestellt. Angeregt von dem Opel Cabriolet, das 1981
auf der IAA präsentiert wurde, haben die Schwaben in sechsmonatiger
Entwicklungszeit ihre Vorstellung -nämlich die gelungene Kombination von
Sportlichkeit und Eleganz- in Form eines Ascona Cabriolets realisiert. Die
Produktion ist so ausgelegt, dass im Monat pro Tag ein Fahrzeug
fertiggestellt werden kann. Besonderheiten des KC 3 sind lochgeschweißte
Tiefziehbleche zur Verstärkung der Bodengruppe und eine umfangreiche
Rostschutzversiegelung mit 6-Jahres Garantie. Keinath will sein Cabriolet
über Händlerkollegen einem breiten Interessenkreis anbieten. Über den
Preis schweigt sich der Beitrag aus. (4 Abb., sw) *
Mot
Nr. 13/1983, S. ? Kurze
Vorstellung des Ascona Cabrios von Keinath. (1
Abb., sw) * Auto, Motor und Sport,
Heft 14/1983, S. 7 Opel
Ascona als Cabrio Kurzmeldung
über ein viersitziges Cabriolet des Opel Händlers Keinath in Dettingen.
Nachdem die Firma Tropic in Crailsheim, die ursprünglich einen offenen
Ascona bauen wollte, in finanzielle Schwierigkeiten kam, baut Keinath
jetzt ein Voll-Cabrio. Als Antrieb stehen der 1,3 Liter Motor mit 75 PS,
das 1,6 Liter-Aggregat mit 90 PS oder der 115 PS starke Einspritzer mit
1,8 Liter Hubraum zur Verfügung. Der Preis wird mit rund 37.000 Mark
angegeben. (1 Abb., f) Cabriomagazin 2/1983, S. 6-8 Es
ist soweit ! Vorstellung
eines Ascona Cabriolets rechtzeitig vor der IAA 1983. Das von Opel Häusler
gestartete Projekt „Frischluftascona“, wird nun durch die Firmen
Hammond & Thiede, Sulzbach sowie Voll in Würzburg umgesetzt. Die
Montagestraßen in Würzburg sind startklar und das Fertigungspersonal
geschult. Täglich können bis zu 7 Fahrzeuge produziert werden. Für die
Umbaukosten muss der Ascona Freund genau 10.586,15 DM aufzahlen, womit
sich in der günstigsten Version ein Preis von 26.016,- ergibt. Vertrieben
werden die Fahrzeuge im ganzen Bundesgebiet über das Opel Händlernetz.
Zudem können auch gute Gebrauchte in Würzburg zum Cabriolet umgebaut
werden. (2 Abb., f/sw) Cabriomagazin 2/1983, S. 12 Hy-Tech „...gewährt
mir die Bitte, in eurem Bunde zu sein der Dritte.“ Mit diesem Untertitel
stellt das Cabriomagazin ein weiteres Ascona Cabrio vor, nämlich den
Ascona „Playa“ der Firma Hy-Tech. Deren
Chef Jürgen Weber (Gründer und ehemaliger Chef der Firma Tropic) war
wohl von dem Marktpotential eines Ascona C Cabriolets in Deutschland so überzeugt,
dass er sich mit General Motors in den USA „verbündet“ hat, um unter
Verwendung von GM-Einbauteilen (vom Chevrolet Cavalier und Pontiac J 2000)
ein Ascona Cabriolet anbieten zu können, bei dem elektrisches Verdeck,
elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung schlicht serienmäßig
sind. Mit diesen Ausstattungsdetails sowie 195er Reifen auf Alurädern
sollte der Ascona Playa mit 1,6 Liter-Motor Cabriomagazin 2/1983, S. 14-15 Frischer
Wind im Ascona Vorstellung
des Keinath KC 3 im Cabriomagazin in Form eines kurzen Artikels. 1935
begann das Unternehmen Opel Keinath mit einer Tankstelle plus
Kfz-Werkstatt und nun präsentiert es ein hauseigenes Cabriolet. In
sechsmonatiger Entwicklungszeit ist ein 4-sitziges Vollcabriolet
entstanden, das für den Preis von 39.850,- DM zu haben ist. Dabei wurden
Vorderbau und Bodengruppe massiv verstärkt. Als besonderen Kaufanreiz
gibt das Opel-Haus noch eine 6jährige Rostschutzgarantie dazu. Der Kunde
kann bereits aus einer umfangreichen Liste von Ausstattungsdetails und
Extras wählen. Zukunftsmusik sind noch ein elektrisch zu betätigendes
Dach und elektrische Fensterheber. * Auto, Motor und Sport,
Heft 19/1983, S. 7 Preisgünstiges
Opel Ascona-Cabrio Kurzmeldung
über das H&T Cabrio: Der Opel Ascona entwickelt sich zu einem
Lieblingsobjekt der Cabriolet-Spezialisten. Jetzt hat sich auch das in
Sulzbach am Main beheimatete Unternehmen Hammond & Thiede der Rüsselsheimer
Limousine angenommen. Pro Jahr sind etwa 1000 Ascona Cabrios geplant, die
zu einem Stückpreis von 27.000 Mark (1,6 S-Motor) angeboten werden
sollen. (1 Abb., sw) * Auto, Motor und Sport, Heft 19/1983, S. 310 Ein
felsenfestes Cabrio Erwähnenswerte
Redaktionsnotiz über die Verwindungssteifigkeit des Keinath C 3 und die
Art und Weise diese zu testen. (1 Abb., sw) * Sportfahrer Nr. 12/1983, S. ? Nun
auch ein Ascona-Cabrio Kurzer
Beitrag über das H&T Cabrio: Auf Anregung des Münchner Opel-Händlers
Häusler entschloss sich die Firma Hammond & Thiede in Sulzbach am
Main eine Cabriolet-Version auf Ascona Basis zu entwickeln. Produziert
wird das Ascona-Cabrio von den Karosseriewerken Voll in Würzburg. Etwa
1000 Einheiten des viersitzigen Vollcabriolets sollen pro Jahr gefertigt
werden. Der Preis für die Basisversion mit 1,3 Liter-Motor wird zwischen
26.000 und 27.000 DM liegen. Bestellungen nimmt jeder Opel-Vertragshändler
entgegen. (1 Abb., sw) *
Modell-Auto-Zeitschrift
4/1986 (39. Heftfolge), S. 6-7 Ein
Keinath von Keinath Kurze
Präsentation der exklusiven Opel Cabriolets von Keinath. Dass das KC 3
und das KC 5 Cabriolet in einer Modellautozeitschrift überhaupt Erwähnung
finden, ist natürlich nicht Selbstzweck, sondern eine Einführung zum
Zweck der Vorstellung entsprechender Modelle (Sektion Opel
Cabriolet Miniaturen). Für Detailhungrige: Das im Buch von Mayer und
Kuch abgebildete KC 3 Cabriolet gibt es in diesem Beitrag -und auf der
Titelseite des Heftes- in Farbe. (7 Abb., f) Reportagen, Testberichte, Reiseberichte (Deutschland)* Auto, Motor und Sport, Heft 19/1981, S. 98-103 Für
die ganze Familie Bericht über ein 4-sitziges Opel Ascona Cabriolet, konzipiert und geformt von den Technikern und Designer des Hauses Opel als erster Preis für einen auto, motor und sport-Wettbewerb. Die exklusive Opel-Überraschung war das Highlight, das auf der IAA 1981 den Opel Stand zierte. Das Ascona Cabriolet basiert auf einer Styling Studie von Opel-Design-Chef Gordon Brown. Für die Umsetzung der Pläne zeichnete Heinz-Christian Prechter, Gründer der bekannten American Sunroof Corporation, verantwortlich. Hierzu wurde eine zweitürige Ascona Limousine mit 1,6 S-Motor nach Detroit geflogen und in der Rekordzeit von nur fünf Wochen in ein Vollcabrio umgebaut. Neben Ledersitzen waren elektrische Fensterheber ein weiteres Extra. Interessanterweise ist das Fahrzeug hier –vermutlich noch in den USA- in zwei Farben Lackierung abgebildet, außerdem sind Stoßstangen und Kühlergrill in dunklem Ton gehalten. Bei Opel entschied man sich wohl erst später für eine Lackierung ganz in Weiß. (5 Abb., f/sw) * Auto, Motor und Sport, Heft 23/1981, S. 152-159 Versuchsballon Der
Fahrbericht über das Opel Ascona Cabriolet beschreibt dieses Einzelstück
in allen Details. Dabei wird auch auf die Entstehungsgeschichte des
Fahrzeugs selbst eingegangen. Abrundend erfolgt ein kurzer Rückblick in
die Opel Modell-Palette was Cabriolets angeht. Zum Ende ist der Autor um
Preisangaben nicht verlegen: „Etwa 25.000 Mark könnte das Ascona
Cabriolet, gemessen am heutigen Preisniveau, kosten – natürlich
einfacher ausgestattet als die einmalige auto, motor und sport-Version,
denn die ist gut 35.000 Mark teuer.“ (12 Abb., f/sw) Auto-Welt Nr. 1/1982, S.
16-21 Capriolen In
der „cabriodünnen“ Zeit der frühen achtziger Jahre präsentiert die
Zeitschrift des Autohauses Becker in Düsseldorf Cabriolets
verschiedenster Hersteller. Wie an anderer Stelle des Heftes zu lesen ist,
kämpft Auto Becker angeblich seit zehn Jahren für die Renaissance der
Cabrio-Idee. Das ist wohl der Grund, dass die eher im hochpreisigen
Segment operierende Firma unter anderem ein rotes Ascona Cabriolet mit
beigefarbener Polsterung vorstellt. Auch wenn die Namen nicht explizit erwähnt
werden, ist aus der Retrospektive eindeutig, dass es sich bei dem offenen
Ascona um den Umbau von Tropic handelt, der auf die Initiative des Opel-Händlers
Häusler in München zurückgeht. Das Ascona Cabrio basiert auf der zweitürigen
„Luxus“-Version und ist mit 1,3 N- oder 1,3 S-Motor lieferbar.
Angeblich exklusiv bei Auto Becker. Die auto welt gibt einen Preis von
26.704,- Mark an. Leider ging der Aufruf „Wer ihn jetzt bestellt, hat
ihn sicher im nächsten Frühjahr.“ so nicht ganz in Erfüllung. (15
Abb.-1xAscona, f) *
Auto-Zeitung
Nr. 9/1982, S. 16-27 Vergnügungs-Viertel Die
Reportage bietet eine umfassende Übersicht, was im Frühjahr 1982 an
„Offenem“ lieferbar ist, bzw. in absehbarer Zeit lieferbar sein könnte.
In Form von Einschüben werden das Bitter SC Cabriolet, Nach
einer nicht ganz ernst gemeinten Einleitung läßt die Auto Zeitung klar
werden, was mit dem Titel wirklich gemeint ist: Nämlich die Tatsache, dass
Cabriolets eben 25% teurer sind als vergleichbare Limousinen, selbst wenn
sie in großen Stückzahlen hergestellt werden. Aufschläge bis zu 100%
auf den Neupreis sind dagegen an jene Aufmacher zu entrichten, die derzeit
wie Pilze aus dem Boden schießen. Unter diesen erwähnt die Auto Zeitung
auch die Firma Tropic im schwäbischen Crailsheim, die als „Büchsenöffner“
bezeichnet wird: „...In Gemeinschaftsarbeit zwischen Tropic, Lorenz,
Michelotti in Italien und der Münchner Opel-Vertretung Häusler soll
ferner ein Ascona Cabrio entstehen. Geplante Stückzahl: 1000.“ (27
Abb.-1xAscona(Zeichnung), f/sw) * Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 2/1983, S. 8-13 Open-Air-Festival Standesgemäße
Vorstellung der neuen Ascona Cabriolets in der Kundenzeitschrift von Opel.
Eine Testfahrt an der Cote d´Azur dient als Ausgangspunkt, das bereits
lieferbare Keinath-Cabrio von seiner Entstehung bis in die kleinsten
Details zu beschreiben. Gleich anschließend wird das Häusler-Cabrio (Hammond
& Thiede), dessen Premiere kurz bevorsteht, kaum weniger umfangreich
präsentiert. Die wohl kompletteste Beschreibung der Ascona C Cabriolets.
(28 Abb., f/sw) * Auto, Motor und Sport,
Heft 19/1983, S. 40-41 Bügelfrei
– Test Opel Ascona Keinath C 3 Testbericht
mit fast schon amtlichem Charakter, leider –wie wir meinen- nur in
schwarz-weiß. In kompakter Form werden die Entstehungsgeschichte der
Keinath-Version eines Ascona Cabriolets, sowie alle wichtigen
Fahrzeugdetails beschrieben. Hinzu kommt der Kasten „Technische Daten
und Messwerte“. Der Basispreis von 40.200 Mark bezieht sich auf einen
offenen Ascona 1,3 S mit Hardtop. (4 Abb., sw) * Auto-Zeitung Nr. 20/1983, S. 14-26 Spaß
im Freien Übersicht über Neue Cabrios ab Werk oder von engagierten Karosseriebauern. Darunter auch der Topless Ascona von Hammond & Thiede. Michael W. Thiede griff die Idee eines offenen Ascona, die Opel auf der IAA 1981 anregte, auf. Er investierte rund 2,7 Millionen Mark in sein Vorhaben und präsentierte auf der 83er-IAA ein Ascona Vollcabrio mit TÜV- Segen. Die Auto Zeitung gibt die Preislage für einen zweitürigen Ascona C mit Faltdach mit 26-27.000 Mark an. (12 Abb.-1xAscona, f)
Der
Schönling Eine
Mischung aus Reise- und Test-Bericht, entstanden während einer über 3000
km langen Frankreich-Reise mit einem schneeweißen Keinath C 3 Cabriolet.
Für Freunde der Weichzeichner-Linse. Mot Nr. 7/84 Das Cabrio lebt Neuvorstellungen auf 6,5 Seiten, mit dem Keinath Ascona Cabrio (21 Abb.)
* Mot Nr. 11/1985, S.
160-163 Keinath
macht die Opel auf Minutiös
recherchierte Reportage aus der Hochzeit der Cabriomanufaktur bei Keinath. Dabei hat Paul Simsa nichts ausgelassen: Neben dem KC 3
(Ascona Cabriolet) und dem KC 5 (Monza Cabriolet) wird auch das Bitter SC
Cabriolet präsentiert. Der von beeindruckenden Farbbildern umrahmte Text
enthält eine Fülle von Detailinformationen. Darüber hinaus werden die
Karosseriearbeiten am Monza Coupe geradezu hautnah in Wort und Bild
geschildert. Die Lektüre ist zugleich Muss und Genuss für Liebhaber der
Keinath Cabriolets. (14 Abb., f/sw) *
Mot
Nr. 16/1985, S. 96 -99 Spezialitäten
vom Band, Voll-Cabrio
aus Würzburg Einer der interessantesten Artikel zum
H&T-Cabrio, Paul Simsa hat wieder präzise recherchiert und gibt
detaillierte Einblicke in die Entwicklung und die Produktionsabläufe.
Auch die damalige Diskussion, ob Keinath oder H&T stabilere Cabrios
baut, wird beleuchtet. *
Start
- Das Opel-Magazin, Ausgabe 1/1988, S. 12-21
Prospekte
Verkaufsprospekte von Keinath
Opel Produktinformation aktuell, Juni 1987 Open Air mit Flair: Ascona-Cabrio von Hammond
& Thiede Produktinformation
der Adam Opel AG für den internen Gebrauch. Zur Erweiterung ihres Cabrio
Angebots, das sich zur
damaligen Zeit auf den Opel Corsa Spider und das Kadett-Cabrio
beschränkte, werden den Opel Händlern der Umbau des Ascona C durch die Fa. Hammond &
Thiede und dessen Vorzüge vorgestellt. Dieser
Prospekt existiert auch in einer Publikumsversion. (2 Abb., f) Firmenporträts
*
Reisemobil-Magazin
Nr. 10/1978, S. 67-73 Bericht
über die Firma Voll aus der Zeit, als das Unternehmen noch 600
Mitarbeiter beschäftigte. Schwerpunkt des Artikels ist die Fertigung von
Reisemobilen, wobei auch Sonderanfertigungen wie die eines Hotelbusses mit
22 Sitz- bzw. Schlafplätzen oder die eines geländegängigen Unimogs mit
Wohnausstattung erwähnt werden. Ein Bild des Firmeninhabers Herr Voll
komplettiert die Reportage über das Würzburger Unternehmen. (8 Abb., sw) * Mot Nr. 12/2001, S. 78-82 Der
Macher Reportage
über den Automobilhersteller Keinath. Im Mittelpunkt des Beitrags steht
der Keinath GT in seinen Karosserievarianten Coupe und Roadster. Ein
kurzer Rückblick in die Modellgeschichte der Firma Keinath schlägt die
Brücke zum KC 3 Cabriolet, mit dem die Karosseriebau- bzw. Automobilbau-Aktivitäten
bei dem schwäbischen Opel-Händler einst begannen. (11 Abb., f) Opel
Cabriolet Miniaturen
*
Modell-Auto-Zeitschrift
4/1986 (39. Heftfolge), S. 6-7 Ein
Keinath von Keinath Harry
Keinath hat es seinen Namensvettern gleichgetan. Doch während er mit dem
Absägen des Daches eines Senators von Herpa mit den
„Karosseriearbeiten“ schon fast fertig war, gingen sie beim originalen
Vorbild - wie wir wissen - erst richtig los. Neben Keinaths C5 Modell
wird auch das KC
3-Modell von M. Kauffmann vorgestellt. (7 Abb., f) Cabriolets bei Opel
Cabriomagazin 1/1987, S. 10-47 125
Jahre Opel: Vom Hochrad zum Automobil * Opel Club & Trend,
Nr. 4/2001, S. 66 Abteilung
Sonnenschein Übersicht
über Opel Cabriolets der letzten Jahre und Jahrzehnte. Zu Beginn
beleuchten die Autoren den Stellenwert offener Karosserien im Laufe der
Automobilgeschichte und gehen kurz auf die technischen Schwierigkeiten im
Serienbau von Cabriolets ein. Chronologisch beschränkt sich der Artikel
dann auf die Zeit nach dem 2. Weltkrieg und die Liste der Cabriolets
beginnt denn auch mit den Vorkriegsmodellen Olympia und Kapitän. Der
Leser erfährt alsbald, daß die jüngere Geschichte der Opel Cabriolets
wesentlich von kleinen Karosseriebetrieben wie Authenrieth (Rekord P1, P2)
und Deutsch (Rekord A,B,C sowie Commodore A) mitgeprägt worden ist. Die
Autoren vergessen allerdings nicht, was andere Karosseriefirmen wie
Karmann, Fissore, Michelotti und Baur (Kadett Aero) zum Fuhrpark offener
Opel beigetragen haben. Was Authenrieth und Deutsch in den sechziger und
siebziger Jahren für Opel waren, sind in den achtziger Jahren dann Hammond
& Thiede und Keinath, nämlich Hersteller von Cabriolets in kleinen
Serien, diesmal auf Basis des Ascona C. Nach dem Ascona ist die Geschichte
der Opel Cabriolets über viele Jahre fast ausnahmslos mit der
italienischen Karosserieschmiede Bertone (Kadett E sowie Astra F,G)
verbunden. (24 Abb., f/sw) Mit
leicht modifiziertem Layout ist dieser Artikel auch im Sonderheft
“Opel Oldies” zu
finden, welches im September 2005 anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Zeitschrift Opel Club & Trend erschienen ist ( http://www.opelclub.de/opel-oldies
). *
Opel
Magazin, Nr. 1/2006, S. 48-57 100
Jahre Frühlingsstimmung Die
Präsentation des neuen Opel GT war dem Opel Magazin wohl Anlass genug, um
auf 107 Jahre Offenes Fahren bei Opel zurückzublicken. Dabei konzentriert
sich der Autor des Artikels zum einen auf die Anfänge des
„Cabriobaus“ – oder besser gesagt Automobilbaus- bei Opel und die
Zeit bis zum 2. Weltkrieg und zum anderen auf die Renaissance des Cabrios
bei Opel seit etwa 20 Jahren. Deren Quelle sieht er vor allem in der
Qualität der Cabrios, genauer in der Ganzjahrestauglichkeit der Verdecke
bzw. Dachsysteme. Weil Opel selbst nach dem Krieg in Sachen Cabrio nicht
viel vorzuweisen hat, werden ganze vier Jahrzehnte sehr kurz abgehandelt.
Karossiers, die in jener Zeit für Kleinst- und Kleinserien von Opel
Cabrios sorgten, werden mit Ausnahme der Reutlinger Opel Vertretung
Keinath und der Firma Irmscher leider nicht erwähnt. Immerhin war der
Redaktion das Keinath C5 Cabrio und der Irmscher Corsa Spider eine
Abbildung wert. Fazit:
Auch wenn die Ascona C Cabrios fast unerwähnt bleiben, ein interessanter Abriss
der Cabrio-Tradition bei Opel, vom Lutzmann-Motorwagen bis zum
neuen Opel GT. (24 Abb., f/sw) Motor Presse in Europa
Teknikens Värld, Nr. 16, 25. Juli 1984, S. 22-29 (Schweden) Opel
Keinath Cabriolet eller Ford Escort Cabriolet: Öppet
Val Cabrioleterna
är över oss. Ford Escort hör till de redan etablerade, medan Opel
Keinath är en nykom-ling med Ascona i botten. Det är närresande att åka
öppet - inte minst vad gäller inköpspriserna. Präsentation
des Keinath C 3 Cabriolets in Form eines Vergleichstests mit dem Ford
Escort Cabriolet. Am
Ende des Artikels finden sich umfangreiche technische Daten, wobei auch
eine Preisangabe für das KC 3 Cabriolet nicht fehlen darf: SEK 150.000,-.
(10 Abb., f/sw). Im pdf-Format (6.03 MB) zu finden auf der Web-Seite von Nicklas Huldt: http://user.tninet.se/~upm553l/t.pdf AUTOCAR, Vol. 165, No. 4 (4618), 24. Juli 1985, S. 56-57 (Großbritannien) Cabrio Convert
A
right-hand-drive version of the Opel Ascona Cabrio is now available in
this country. Martin Lewis sampled the delights of open-top motoring and
was very nearly converted in the process.
Kompakte Vorstellung des angeblich allerersten nach England importierten Hammond & Thiede Cabrios mit
Rechtslenkung. Es handelt sich um ein weißes Exemplar in GT Ausführung
(1.8 Liter - 115 PS Motor). Daneben ist auch die 1.6 Liter - 90 PS
Variante in L oder GL-Ausstattung als Rechtslenker lieferbar. Lewis nennt
Eigenimport Preise von GBP 9.550 für das Einspritzer Cabrio bzw. GBP 8.250
für die Vergaser Variante. In Großbritannien ist das Ascona Cabrio übrigens
„konkurrenzlos“, denn das Vauxhall Pendant Cavalier gibt es nicht als
zweitürige Limousine. (2 Abb., f/sw)
Erwähnenswert ist auch, dass die
britische AUTOCAR bereits seit 1895 erscheint!
Aktueller Literatur-Tipp der ASCONA CABRIO IG: Hammond & Thiede
1. mot Nr. 16/1985, S. 96-99 2.
Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 2/1983, S. 8-13 3..
Cabriomagazin 2/1983, S. 6-8 4.
Auto-Zeitung Nr. 20/1983, S. 14-26 Keinath C 3 1.
Start - Das Opel-Magazin, Ausgabe 2/1983, S. 8-13 2.
Auto, Motor und Sport, Heft 19/1983, S. 40-41 3.
mot Nr. 11/1985, S. 160-163 4. Cabriomagazin 1/1984, S. 60-66 | ||